
Unser Weg zur Mutterkuhhaltung
Die Umstellung von Milchwirtschaft auf Fleischerzeugung auf dem Ökohof Kuhhorst.
Aktuelles
@die_kuhhorster
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Mutterkuhhaltung
Mutterkühe sind Rinder, die in der Regel nicht zur Milchproduktion gehalten werden, sondern ein Kalb aufziehen. Das ist eine besonders tierfreundliche und nachhaltige Haltungsform, bei der die Kühe ihren natürlichen Mutterinstinkten folgen können. Die Tiere bleiben so von der Geburt bis zur Schlachtung bei uns. Sie verbringen ihr Leben in einem stabilen Herdenverband ohne den stressvollen Hofwechsel wie bei der Masthaltung.
Wir haben uns für die Rasse Pinzgauer entschieden.
Ku(h)schelherde
Einige Tiere unserer ehemaligen Milchviehherde haben wir behalten. Die meisten der Damen (und ein Herr) gehören zur Rasse Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind. Dazu kommen einige Uckermärker und Holsteiner. Die Kühe haben bei uns einen neuen Job! Sie unterstützen die pädagogische Arbeit des Hofes. Unsere Beschäftigten können hier leicht in Kontakt mit den Tieren kommen, denn die Tiere sind besonders zutraulich und suchen die Nähe des Menschen. Auch unserer Besucher können die Tiere beim Ku(h)scheln kennenlernen.

Arbeit für alle
Auf unserem Hof arbeiten über 100 Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Neben der Nutztierhaltung (Schweine, Rinder, Geflügel) haben wir einen großen gartenbaulichen Bereich mit Kartoffeln und Gemüse. Unsere Lebensmittelverarbeitung produziert Nudeln und Mehle. In der Kantine wird gekocht und die Hausmeistergruppe hält die Technik am Laufen.
Wir sind eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Deshalb steht bei uns nicht der Gewinn oder die Produktionsmenge, sondern die Arbeit als Teil des Menschseins im Vordergrund. Alle Arbeitsangebote sind so ausgerichtet, dass sie von unseren Beschäftigten im höchsten Maße selbstständig durchgeführt werden können.
Die Kuhhorster sind ein Teil von Mosaik





